Hamburger Internationaler Tierschutz in Not e.V.
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HAMBURG SETZTE EIN STARKES ZEICHEN GEGEN TIERMASSAKER

  • 24. August 2026
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Unsere Mahnwache am 22. August 2026 auf dem Hamburger Rathausmarkt war für uns ein großer Erfolg und ein bewegendes Zeichen für den Schutz und das Lebensrecht der Tiere.

 

Am 22. August 2026 wurde das Herz Hamburgs für einige Stunden zu einem Ort des Mitgefühls, der Solidarität und der gemeinsamen Stimme für Tiere, die selbst nicht für ihre Rechte eintreten können.

Auf dem Hamburger Rathausmarkt  versammelten sich nach unserer Schätzung rund 180 bis 200 Tierfreundinnen und Tierfreunde, Tierschützerinnen und Tierschützer, Vereine, Gruppen und Privatpersonen**. Gemeinsam protestierten wir friedlich gegen Tierquälerei, Misshandlungen und Tötungen – in der Türkei, in Marokko, in Deutschland und überall auf der Welt.

 

Für uns als Hamburger Internationaler Tierschutz in Not e.V. war diese Mahnwache ein besonderer Erfolg. Sie hat gezeigt, dass das Leid der Tiere Menschen bewegt und dass immer mehr Menschen bereit sind, hinzusehen und ihre Stimme zu erheben.

 

Kurz nach 14:00 Uhr wurde unsere Mahnwache offiziell eröffnet. Anschließend hielt ein Mitglied unseres Vereins eine bewegende Rede über das Leid der Tiere und darüber, warum wir nicht schweigen dürfen.

Dann wurde es still auf dem Rathausmarkt. Eine Minute lang schwiegen wir gemeinsam.

Wir gedachten aller Tiere, die gequält, misshandelt, verfolgt oder getötet wurden.

Der Tiere, die niemand schützen konnte.

Der Tiere, deren Leid niemand gesehen oder gehört hat.

Und all jener Tiere, für die wir auch in Zukunft weiterkämpfen werden.

Dieser Moment war für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders emotional.

 

EIN RATHAUSMARKT VOLLER MITGEFÜHL

Überall waren Plakate zu sehen. Menschen verteilten Flyer, führten Gespräche und standen gemeinsam für das Lebensrecht der Tiere ein.

Einige Tierfreunde hatten auch ihre Hunde mitgebracht.

Es ging an diesem Tag nicht nur darum, gegen etwas zu protestieren.

Es ging darum, deutlich zu machen, wofür wir stehen: für Schutz statt Tötung, für Kastration statt Massaker, für Behandlung statt Misshandlung und für ein Recht auf Leben für jedes Lebewesen.

 

Unsere Botschaft war eindeutig:

TÖTUNG IST KEINE LÖSUNG.

Wir fordern, dass Tiere nicht einfach eingefangen, weggesperrt, misshandelt oder getötet werden.

Sie müssen geschützt, medizinisch versorgt, kastriert und – wo immer dies möglich ist – in verantwortungsvolle und liebevolle Hände vermittelt werden.

 

UNSERE STIMME REICHT ÜBER HAMBURG HINAUS

Bei unserer Mahnwache richtete sich der Blick insbesondere auf Länder, in denen Straßentiere derzeit massiv unter Verfolgung, Gewalt und Tötungsmaßnahmen leiden.

Besonders die Situation in der Türkei und in Marokko wurde thematisiert.

Doch für uns kennt Tierschutz keine Landesgrenzen.

Auch mitten in Europa und in Deutschland erleben Tiere Gewalt, Vernachlässigung und Misshandlung.

Deshalb lautete eine der wichtigsten Botschaften dieses Tages:

Tierschutz ist keine Frage der Nationalität. Tierschutz ist eine Frage der Menschlichkeit.

Auch das offene Mikrofon gab Menschen die Möglichkeit, ihre Gedanken, Gefühle und Forderungen auszusprechen. Dabei wurde nicht nur das Leid der Tiere thematisiert, sondern auch darüber gesprochen, welche Lösungen notwendig sind.

Genau das war unser Ziel:

Nicht nur aufmerksam machen, sondern Menschen miteinander ins Gespräch bringen.

 

ESMA ARSLAN: „EINEM LEBEWESEN DAS LEBEN ZU NEHMEN, DARF NIEMALS DIE EINFACHSTE LÖSUNG SEIN.“

 

Als Vorsitzende des Hamburger Internationaler Tierschutz in Not e.V. möchte ich allen Menschen danken, die diesen Tag möglich gemacht haben.

Wir müssen endlich verstehen:

Ein Tier, das auf der Straße lebt, ist vielleicht ohne Besitzer – aber niemals ohne Wert.

Ein Hund oder eine Katze empfindet Angst, Schmerz, Hunger, Vertrauen und Liebe.

Diese Tiere wollen leben.

Unsere Aufgabe als Menschen sollte es nicht sein, dieses Leben zu beenden.

Unsere Aufgabe sollte sein, zu schützen, zu helfen und Verantwortung zu übernehmen.

Ein Tier zu retten verändert vielleicht nicht die ganze Welt – aber für dieses eine Tier verändert sich die ganze Welt.

 

UNSER ERFOLG WAR DER ZUSAMMENHALT

 

Für uns bemisst sich der Erfolg dieser Mahnwache nicht allein an einer Teilnehmerzahl.

Unser größter Erfolg war, dass Menschen zusammengekommen sind.

Menschen aus unterschiedlichen Gruppen und Vereinen.

Menschen verschiedenen Alters und unterschiedlicher Herkunft.

Menschen, die sich teilweise vorher noch nie begegnet waren.

An diesem Tag verband uns ein gemeinsames Ziel:

Wir wollten die Stimme der Tiere sein.

Und genau das waren wir.

 

Rund 180 bis 200 Menschen standen friedlich Seite an Seite.

Viele Passanten blieben stehen und hörten zu.

Unsere Plakate wurden gesehen.

Unsere Flyer wurden verteilt.

Unsere Botschaft wurde weitergetragen.

Und unsere Schweigeminute machte für einen Moment sichtbar, wie viele Tiere bereits ihr Leben verloren haben.

Das ist für uns ein Erfolg, auf den wir stolz sein dürfen.

 

DANKE HAMBURG

 

Von Herzen danken wir jedem einzelnen Menschen, der an diesem Tag bei uns war.

Danke an alle, die Plakate getragen haben.

Danke an alle, die Flyer verteilt haben.

Danke an alle, die Gespräche geführt haben.

Danke an alle, die am offenen Mikrofon ihre Stimme erhoben haben.

Danke an alle, die gemeinsam mit uns geschwiegen haben.

Und danke auch an diejenigen, die zufällig vorbeikamen, stehen blieben und sich mit dem Schicksal der Tiere beschäftigt haben.

 

Zum Abschluss entstand unser gemeinsames Gruppenfoto.

Für uns ist dieses Bild mehr als nur eine Erinnerung.

Es steht für Zusammenhalt, Mitgefühl, Hoffnung und Menschlichkeit.

Unsere Mahnwache am 22. August 2026 ist beendet.

Doch unser Einsatz geht weiter.

Solange Tiere verfolgt werden, werden wir hinschauen.

Solange Tiere misshandelt werden, werden wir darüber sprechen.

Solange Tiere getötet werden, werden wir unsere Stimme erheben.

Und wir hoffen, dass beim nächsten Mal noch viel mehr Menschen an unserer Seite stehen.

Denn dieser Tag hat eines deutlich gezeigt:

Wenn Menschen gemeinsam ihre Stimme erheben, sind die Tiere nicht mehr stimmlos.

 

🐾 TIERE HABEN EIN RECHT AUF LEBEN.

❤️ TIERSCHUTZ KENNT KEINE GRENZEN.

🕊️ JEDES LEBEN ZÄHLT.**

💪 GEMEINSAM SIND WIR STARK.

 

Hamburger Internationaler Tierschutz in Not e.V.

Esma Arslan

Vereinsvorsitzende

 

Hamburg,den 23.08.20226

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