
Wir als Hamburger Internationaler Tierschutz in Not e.V wollen darauf aufmerksam machen, dass sich die Nachrichten aus der Türkei über Tierquälerei, Missbrauch, Folter und Tötungen von Tieren in den letzten Monaten gehäuft haben. Die Gewalttaten auf streunende Hunde und Katzen sind einfach abscheulich!
Zurzeit geht ein Video aus Konya in der Türkei durch die Medien. Im Video ist zu erkennen, wie zwei Mitarbeiter des städtischen Tierheims einen Hund gefangen halten und dem wehrlosen Hund mit einer Schaufel mehrfach auf den Kopf schlagen, bis die arme Fellnase auf brutalste Weise stirbt. Und am Ende war es leider nicht nur diese eine Fellnase, die starb, es waren Dutzende! Und es werden immer mehr! Diese ausgelebte Brutalität der Menschen muss aufhören!
Die Reaktionen in den sozialen Medien sind eindeutig! Die Menschen verabscheuen die Tat. Sie sind fassungslos. Sie weinen. Sie hassen. Sie hetzen gegen die Tiermörder. Sie wenden sich an die Regierung.
Das enorme Echo über die Empörung und das Entsetzen über die bestialische Tötung führte zur Ausstrahlung im Fernsehen und es kam es zur Untersuchung des Vorfalls. Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen wurden eingeleitet.
Inzwischen wurde der Leiter des Tierheims suspendiert, die Mitarbeiter, die während des Vorfalls dabei waren, wurden gekündigt und die zwei Mitarbeiter, die verantwortlich für den TIERMORD waren, verhaftet. Wir hoffen, dass sie ihre gerechte Strafe erhalten werden! Denn die Massaker auf die Tiere müssen aufhören!
Vorgestern versammelten sich die Tierschützer vor dem städtischen Tierheim in Konya, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Was sie entdeckten glich nicht einem Tierheim, sondern einem HÖLLENLAGER! Es gab kein Futter, kein Wasser, komplett verwahrloste und kranke Hunde, Tierleichen, Gestank. Es ähnelte einem SCHLACHTHOF!
Wir @hamburger_tierschutz_in_not unterstützen den Tierschutz in der Türkei, damit die Tiere dort richtig behandelt werden. Wir brauchen dringend eure Unterstützung. Gebt den Tieren ein Stimme!



